Dieser kleine Film sorgt auf Facebook und auf der Website für Aufmerksamkeit.

 

Für die Musik danke ich www.frametraxx.de 

Nett, dass Sie mein kleines Spielchen mitgemacht haben!

Ich verichere Ihnen, es diente einem guten Zweck. Nämlich der Einstimmung auf die Frage, wie ich es mit dem Schreiben von Texten fürs Internet halte. 

 

Der Kampf um die Klicks wird immer schamloser ausgetragen.

Wahrscheinlich haben Sie sich oft selbst darüber geärgert: Mit reißerische Headlines, Bildern und Videos werden wir immer dreister in die Falle gelockt. Das Schlimme daran: es funktioniert. Die menschliche Aufmerksamkeit lässt sich leicht erringen Wenn man bloß skrupellos genug ist.

Machen Sie dazu einfach mal folgenden Test!

Setzen Sie sich still in Ihr Büro und pusten Sie einen Luftballon prall auf. Den lassen Sie dann mit lautem Knall zerplatzen.

 

Nach kurzer Zeit stehen lauter aufgeregte Kolleginnen und Kollegen um Sie herum. Jetzt folgt Teil zwei des Tests! Dazu sagen NICHT etwa: „Sorry, war nur ein bescheuerter Scherz, geht wieder an eure Arbeit!“

 

Sondern Sie sagen allen Ernstes so etwas wie: „Leute, habt ihr eigentlich schon mal über eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachgedacht? Ich hätte da ein cooles Angebot für euch … .“

 

Mit der Aufmerksamkeit seiner Mitmenschen spielt man nicht. Es sei denn, man möchte sich eindrucksvoll zum Idiot, Arsch, Trottel, Clown, Stinkstiefel, Blödmann oder sonst was machen.

 

Aufmerksamkeit raubt man nicht … man bekommt sie geschenkt!

Wenn Sie folgende Hinweise beachten, können Sie auf räuberische Methoden getrost verzichten und sich trotzdem über viele Besucher auf Ihren Seiten freuen.

 

 

  • Seien Sie ein Problemlöser! Denken Sie dazu konsequent an den Kunden und seine Interessen. Fragen Sie sich zuerst, was Ihr Kunde braucht und wie Sie ihm helfen können. Und nicht was Sie gerade im Angebot haben und wie Sie es verkaufen können.

 

  • Erzählen Sie spannende Geschichten! Erwecken Sie ihre Produkte und Dienstleistungen zum Leben. Nichts ist interessanter und überzeugt mehr als Storys, mit denen sich Ihre Kunden identifizieren können.

 

  • Seien Sie aktuell! Das beliebteste Wort in der Werbung heißt bekanntlich „neu“. Wecken Sie das Interesse Ihrer Kunden, indem Sie innovativ sind und Ihnen Neuigkeiten verraten! Kritische Frage: Wann haben Sie eigentlich Ihre Web-Texte zum letzten Mal aktualisiert?

 

Was muss ein guter Web-Texter können?

Ein großer Teil meiner Arbeit besteht darin, Texte fürs Internet zu schreiben. Mit Begeisterung fülle ich Websites mit spannenden Inhalten.

 

  • Natürlich sind alle Texte so geschrieben, dass sie gerne gelesen und auch weiterempfohlen werden.

 

  • Außerdem sind sie so aufbereitet, dass sie von Suchmaschinen erfasst, korrekt eingeordnet und positiv bewertet werden.

 

Das gehört zum Handwerkszeug! Besonders erfreulich: Google bevorzugt Websites mit gut geschriebenen, inhaltstarken Texten im Ranking.

 

Mit Google im Bunde

Google ist intelligent, die Suchmaschine erkennt Qualität und kann sie durchaus von Junk Content unterscheiden. Stures Wiederholen von Suchbegriffen z.B. führt längst nicht mehr zum Ziel. Hoch lebe eine abwechslungsreiche Wortwahl! Als Texter freue ich mich darüber natürlich ganz besonders.

 

Wer gute Inhalte hat, braucht auch keine SEO-Tricks!

Dies ist ein angenehmer Nebeneffekt meiner Arbeit: Sie können sich die Unsitte sparen, Ihre Website mit allerlei Tricks bei Google und Co. im Ranking nach vorn zu pushen. Das ist billiger, und ehrlich währt ohnehin am längsten.

 

Ich danke Ihnen, dass Sie mir etwas sehr Wertvolles geschenkt: Ihre Aufmerksamkeit!

Wenn Sie eine interessante Website besitzen oder einrichten möchten, freue ich mich sehr auf Ihre Anfrage. Hier geht's zum Kontaktformular >>

Gute Vorsätze für 2017:

Mehr Mut zu spritziger Werbung!

Ihre Werbung macht Spaß!

Wer Ihre Werbung betrachtet, soll sich freuen. Andernfalls wäre sie ein Ärgernis, eine Belästigung oder bestenfalls einfach nur belanglos. Vergessen Sie Vorschläge, die Sie selbst lustlos abhaken. Verlangen Sie Werbung, der Sie freudig und mit Begeisterung zustimmen! Was Ihnen Freude macht, erfreut auch Ihre Adressaten!

Ihre Werbung hat eine  Idee!

Werbung, die genau so aussieht, wie Sie es sich vorgestellt  haben, sollte Ihnen verdächtig vorkommen. Wenn Sie aber denken: "Donnerwetter, da wäre ich nie drauf gekommen!" , sind Sie auf dem richtigen Weg. Spornen Sie Agentur, Texter und Gestalter an, Ihnen genau solche Vorschläge zu machen!

Ihre Werbung ist aufregend!

Ihr Herz klopft, der Blutdruck steigt, Ihre Hände schwitzen. Jetzt stehen Sie nicht an der bequemen Leiter, sondern auf dem Dreimeterbrett.  Das ist gut so, trauen Sie sich!

 

Aufregender Werbung gehört die Welt. Sie zeigt Wirkung: Erst bei Ihnen und dann bei Ihren Adressaten.

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein aufregendes, spritziges Werbejahr 2016!

06.08.2017
Werner Markowitz
Keine Kommentare
25.04.2016
Werner Markowitz
Keine Kommentare
Mein aktuelles Projekt „Rent a run!“ Viele meiner besten Ideen als Texter habe ich beim Laufen. Wenn Endorphine die Synapsen im Gehirn befeuern. Inspiration durch Transpiration sozusagen! Im Frühling mit steigenden Temperaturen erhöhe ich jetzt mein Trainingspensum. Und ich kann potentiellen Neukunden die kostenlose Nutzung dieses kreativen Potentials anbieten. Mein sportliches Angebot:  „Rent a run“! So läuft das Ganze ab: Sie beschreiben mir kurz Ihr aktuelles Projekt, für das Sie kreative Vorschläge suchen. In den nächsten Tagen fällt dann der Startschuss: Ich renne los, aus dem Haus und durch die Felder! Während des 70- bis 80minütigen Laufs denke ich frei über Ihre Aufgabe nach. Neue Ansichten und ungewöhnliche Einsichten Einfälle und neue,  Geistesblitze und Erleuchtungen Erkenntnisse.   Kurz: eine kreative Dichte und Intensität, die am Schreibtisch praktisch nicht zu erreichen ist.   Manches wird sofort verworfen, anderes während des Laufs weiterverfolgt. Zuhause werden die Gedanken aufgeschrieben, geordnet und kritisch bewertet. Am nächsten Tag erhalten Sie das Ergebnis Ihres „gemieteten Laufs“. Ich beschreibe Ihnen, wie ich Ihr Projekt angehen würde. So konkret, dass Sie sich entscheiden können.  Überzeugt Sie die Leistung nicht, bezahlen Sie nichts. Ich habe umsonst meine Runde gedreht, Sie dürfen die Ideen natürlich auch nicht in Eigenregie verwerten. Eine faire Sache! Habe ich die Qualifikation bestanden, erteilen Sie mir den Auftrag. Ich schreibe professionell die Texte für Ihr Projekt. Am PC  zwar mit geringerer Pulsfrequenz aber mit umso mehr sportlichem Ehrgeiz.   Schicken Sie mich mit Ihrem Projekt auf die Strecke –  ab sofort und kostenlos!
10.01.2016
Werner Markowitz
Keine Kommentare
Mein Werbemittel des Jahres ist ... ... der Brief! Kann etwas so Schlichtes wie der Brief das Werbemittel des Jahres sein? Es stimmt schon: Briefe gehören ganz selbstverständlich zu unserem Alltag. Briefe gehen auch in Ihrem Unternehmen täglich rein und raus. Sie schreiben Rechnungen und erhalten welche. Sie verschicken Kataloge und Messeeinladungen. Erhalten Post vom Finanzamt und von der Versicherung. Sie bestätigen einen Auftrag und sagen einem Bewerber ab. Tagesgeschäft! Vieles davon geht – zum Glück – inzwischen per E-Mail.   Und dann das: die persönliche Einladung zu einem Empfang oder die nette Gratulation zu Ihrem Geburtstag. Ich selbst erhielt vor Kurzem einen Brief, der mich tief bewegt hat. Er enthielt die traurige Nachricht eines Kunden von einem tragischen Todesfall in seiner Familie. Briefe können die Kraft haben, unsere Herzen zu berühren. Wenn sie so geschrieben sind, dass wir sie nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen lesen. Sie besitzen damit eine Qualität, die eine E-Mail so nie erreichen kann.  Schönstes Beispiel: der Liebesbrief! Wer jemals selbst verliebte Zeilen geschrieben oder empfangen hat, weiß welches Feuerwerk an Gefühlen ein Blatt Papier entfachen kann.  Dieser junge Briefschreiber muss wohl noch etwas üben! Kann ein Werbebrief das auch schaffen? Natürlich, sonst würde ich diese Zeilen nicht schreiben. Selbstverständlich wird ein Werbebrief stets in geschäftlicher Absicht geschrieben. Dennoch kann er die Gefühle der Adressaten ansprechen – so persönlich und intensiv wie kein anderes Medium.   Egal, welche Zielgruppe Sie anpeilen und welche Wirkung Sie erreichen wollen: der Brief ist das perfekte Medium. Er ist direkt und persönlich. Er steckt voller gestalterischer Möglichkeiten. Der Werbebrief als Wundertüte  Ein guter Brief ist ein sinnliches Erlebnis. Ich möchte hier nur einige wenige Aspekte aus der Sicht des Adressaten herausgreifen, die das belegen: Noch bevor der Empfänger Ihren Brief öffnet, sieht er Dinge wie das Format, die Gestaltung des Couverts und vielleicht auch eine schöne Briefmarke. Er liest seinen Namen! Er spürt das Gewicht Ihres Briefes und fühlt die Struktur des Papiers.  Dann wird Ihr Brief geöffnet. Manch einer reißt ihn auf. Andere nehmen einen Brieföffner oder ein Küchenmesser zur Hand. Vielleicht haben Sie aber auch einen eleganten Mechanismus eingesetzt, der das Öffnen erleichtert. Jeder Brief birgt ein Geheimnis, das es zu entdecken gilt! Jetzt erkundet der Empfänger den Inhalt Ihres Briefes: das Anschreiben, den Flyer und den Gutschein. Auch hier senden die unterschiedlichen Papierqualitäten ihre Botschaften aus.  Dann kommt eine Überraschung zum Vorschein. Eine nette Zugabe, die der Empfänger nicht erwartet hat. Und damit wird es richtig sinnlich. Ein wahres Eldorado an Ideen tut sich auf!  Alles, was flach und klein ist, passt auch in einen Brief. In einem Tütchen rascheln Samenkörner.Woher kommt dieser Duft von Blumen, Leder oder Gewürzen? Clevere Bezüge zu Ihrem Angebot lassen sich mit kleinen Dingen wunderbar herstellen: eine Sicherheitsnadel, eine Feder, ein Cent-Stück ...  Ich denke, bereits diese Details zeigen, welch einzigartiges und hochwirksames Marketinginstrument der Brief sein kann. Und dass es sich lohnt, seine Eigenschaften näher kennen zu lernen und seine Möglichkeiten professionell auszuschöpfen.  Fortsetzung folgt! Sind Sie neugierig geworden? Und haben Sie Lust bekommen, mehr zu erfahren? Ich werde an dieser Stelle in loser Folge weiter über mein Werbemittel des Jahres 2016 berichten: den Brief!

Diese frohe Botschaft kommt an:

Nicht nur zur Weihnachtszeit

Dieses Schild am Ortseingang erfreut mich jedes Mal, wenn ich daran vorbei fahre. Die dortige evangelische Kirchengemeinde wirbt für ihren Gottesdienst.

 

Normalerweise sind diese Schilder so langweilig, dass man vom Glauben abfallen möchte. Hier aber hatte offensichtlich jemand eine Erleuchtung.

 

„Das Leben ist schön!“, ruft mir die rockende Kirche zu. 

 

Ein paar freche Striche reichen, um die frohe Botschaft rüberzubringen.

 

Tolle Werbung ohne Worte!

 

Ich wünsche Ihnen eine fröhliche Adventszeit!

PS:

 

„GOTT STATT SCHROTT“. Wie ein Blitzschlag trifft mich dieser Satz. Niedergeschleudert von bibel.TV in seiner aktuellen Plakatkampagne. Werbung für Gott als Kreuzzug gegen das Böse im Fernsehen und in der Welt?

 

Da finde ich die rockende Kirche einfach cooler!

Warum Kartenmuffel sich schämen sollten … und wie Sie es besser machen:  

Kleiner Knigge für Ihre Weihnachtsgrüße

„Was verschicken wir eigentlich zu Weihnachten?“ Diese Frage stellt sich jedes Jahr aufs Neue und sollte spätestens jetzt beantwortet werden. Leider ist es in vielen Unternehmen eine Unsitte geworden, auf die traditionelle Weihnachtskarte zu verzichten und stattdessen E-Mails zu verschicken. Die wichtigste Ausrede dafür lautet: „Per E-Mail geht’s einfacher, schneller und billiger!“ 

Was würde der alte Knigge dazu sagen?

„Da hat also jemand keine Manieren“, würde der Freiherr wohl urteilen, „zu faul und zu geizig ist er für richtige Weihnachtskarten. Schämen soll er sich!“

 

Okay, es stimmt: Echte Weihnachtskarten kosten Geld und machen Arbeit! Aber sie sind es in jedem Fall wert. Machen Sie sich die Mühe und lassen Sie sich die Weihnachtsgrüße etwas kosten. Signalisieren Sie Ihren Kunden und Lieferanten damit Ihre persönliche Wertschätzung. Nutzen Sie eine Chance zur Kommunikation, die es so nur ein Mal im Jahr gibt. Es lohnt sich.

Weihnachtskarten: haptisch statt hektisch!

Ein schöner Umschlag, eine feste Klappkarte, eine nette Bildidee, die persönlichen Festtagsgrüße mit eigenhändiger Unterschrift:

 

Für jeden Empfänger ist dies ein kleiner Moment zum Innehalten in der Vorweihnachtszeit. Ich kenne viele, auch hartgesottene Geschäftsleute, die sich besonders nette Weihnachtskarten auf ihrem Schreibtisch aufstellen. Da kann die virtuelle Weihnachtskarte per E-Mail nicht mithalten. Ein belangloses, lästiges bis ärgerliches Massenprodukt. Schnell überflogen und rasch vergessen!

 

E-Card geht gar nicht!

Die abgebildete Weihnachtskarte habe ich für einen ambulanten Pflegedienst gestaltet. Diesem Kunden würde wohl niemand eine E-Card als Alternative vorschlagen. Für die persönlichen Festtagsgrüße an die pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen gibt es nur eine angemessene Form: die liebevoll gestaltete Weihnachtskarte!

Mit modernen Medien ins Fettnäpfchen

Weihnachtskarten seien ein Relikt des analogen Zeitalters, heißt es manchmal. E-Mails sind angeblich zeitgemäßer, längst akzeptiert und genau so schön. Gern werden sie durch multimediale Spielereien aufgepeppt. Da grüßen dann flackernde Kerzen, flatternde Engel, animierte Feuerwerke und vieles andere aus der virtuellen Wirklichkeit.

 

Befragen wir dazu wieder den Freiherrn von Knigge. „Was für ein Fauxpas!“, würde er sich wahrscheinlich echauffieren, „Wo bleibt da der Respekt vor dem Weihnachtsfest und den edlen Gefühlen der Menschen. Sie wünschen sich echte Kerzen, echten Lebkuchen und echte Grußkarten. Gönnen Sie es ihnen!“

 

Mit den modernen Medien und dem guten Stil ist das überhaupt so eine Sache. Es soll Zeitgenossen geben, die eine Liebesbeziehung per SMS beenden. Solange wir darüber die Nase rümpfen, sind auch saloppe Xmas-Mails nicht die feine Art.  

Eine himmlische Idee: die Kombination von Karte und Internet

Vor einigen Jahren hat mich eine Internet-Agentur mit folgender Idee überrascht. Auf einer speziellen Website konnte man seinen persönlichen Stern an einen vorweihnachtlichen Nachthimmel heften. Eingeladen zu dieser netten Aktion wurde man aber nicht per E-Mail, sondern – Sie ahnen es – mit einer darauf abgestimmten netten Grußkarte. Klassisches und modernes Medium in perfekter Harmonie – zur Nachahmung empfohlen!

 

Spenden selten Freude: Spendenkarten!

Wer etwas Gutes tun möchte, mag gerne spenden. Auf der Weihnachtspost in einer diskreten Unterzeile darauf hinzuweisen, ist vertretbar. Aber sollte man sich mit der lauten Botschaft: "Hallo, wir haben gespendet!" als Wohltäter feiern zu lassen? „Mildtätigkeit zur Weihnachtszeit ist kein Ruhmesblatt,“ würde Freiherr von Knigge dazu feststellen, „ sondern eine Selbstverständlichkeit. Ein edler Spender übt sich in Bescheidenheit!“

 

Merke: Ihre Weihnachtsgrüße sollen dem Empfänger Ihre ehrliche Wertschätzung signalisieren und nicht der eigenen Selbstdarstellung dienen. Für werbewirksame Sponsoring- und Spenden-Aktionen ist das ganze Jahr über Zeit. 

 

Schlicht und ergreifend: der Brief meines Installateurs!

Einen ganz außergewöhnlichen Weg beschreitet mein Installateur. Er verschickt jedes Jahr zu Weihnachten einen schlichten Brief. Er benutzt dafür seinen normalen geschäftlichen Briefbogen und ein ganz normales Couvert.

Der Inhalt berührt mich dennoch jedes Jahr aufs Neue. Der Handwerker beschreibt mit einfachen Worten, wie sein Familienbetrieb das zu Ende gehende Jahr erlebt hat und was er sich für die Zukunft wünscht. Das Ganze verbunden mit den besten Wünschen für ein frohes Fest und ein glückliches neues Jahr für seine Kunden. Gewiss haben ihn in diesem Jahr die vielen Flüchtlinge bewegt, von denen auch unsere Gemeinde etliche beherbergt. Ich werde es gerne lesen und dabei vielleicht darüber nachdenken, wie lächerlich mein Rohrbruch im Vergleich zum Schicksal dieser Menschen ist. 

 

Praktische Tipps für Ihre Weihnachtsgrüße    

  • Lassen Sie eine möglichst individuelle Weihnachtskarte gestalten und drucken! Die Adressaten sollen spüren, dass Sie sich Mühe gegeben haben.
  • Ob Sie eine „festliche“ oder eine „fröhliche“ Variante wählen, hängt von Ihrem Unternehmen und Ihren Adressaten ab. Verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl!
  • Ein hochwertiges, sorgfältig ausgewähltes Couvert ist wichtig. Der erste Eindruck entscheidet auch bei Ihrer Weihnachtspost.
  • Aus dem gleichen Grund ist auch die Frankiermaschine Tabu. Eine Briefmarke mit weihnachtlichem Motiv stimmt den Adressaten ein.
  • Eine persönliche Unterschrift ist Pflicht! Verwenden Sie einen Füller oder Ink-Pen mit blauer Tinte. Wenn Sie beizeiten beginnen, lässt sich auch eine größere Anzahl an Karten problemlos bewältigen. Einfach zwischendurch in den Arbeitspausen rasch einige Karten unterschreiben!
  • Jeder Empfänger freut sich über einige persönliche Worte, die Sie handschriftlich hinzugefügt haben. Sehen Sie bei der Gestaltung der Karten unbedingt genügend Platz dafür vor.
  • Ein Weihnachtsbrief kann eine nette Alternative zur Karte sein. Sie haben mehr Platz für persönliche Formulierungen und Ihr Text wird intensiver gelesen.
  • Die Weihnachtspost ist der perfekte Anlass, um „eingeschlafene“ Kontakte aufzufrischen. Verschicken Sie lieber einige Grüße zu viel als einen zu wenig!
  • Vergessen Sie niemanden! Die Menschen registrieren sehr genau, wer an sie denkt und wer nicht. Es wäre schlimm, wenn jemand denkt: „Jetzt bekomme ich von denen noch nicht einmal eine Weihnachtskarte!“

 

Habe ich Sie bekehrt?

Dann frisch ans Werk: Geben Sie Ihre Weihnachtskarten in Auftrag! Sie tun ein gutes Werk und machen Ihren Kunden und Geschäftspartnern gewiss eine Freude.

Texter gesucht ... und gefunden:

Der richtige Mann am richtigen Platz!

Das Geheimnis des Erfolgs liegt im Zusammenspiel.

Sie und Ihr Texter müssen miteinander harmonieren.

Dann läuft's wie im Fußball: Flanke, Kopfball, Tor! 

 

Aber wie finden Sie den idealen Profi?

Wie treffen Sie die Auswahl zwischen verschiedenen Kandidaten?

 

 

 

Erster Tipp: Checken Sie die Leistungen!

Kein Texter kann alles gleich gut. Stellen Sie sich bei der Beurteilung Ihrer Kandidaten folgende Fragen: 

 

  • Passt das Profil des Texters zu meiner Aufgabenstellung?
  • Zeigt er ein Gespür für meine Zielgruppe?
  • Bringt er Sachverstand für meine Produkte bzw. Dienstleistungen mit?
  • Gefällt mir der Stil, in dem er schreibt?

 

Lautet die Antwort viermal "Ja" kommt der Kandidat in die engere Wahl.

Zweiter Tipp: Telefonieren Sie miteinander!

Ersparen Sie sich das Schreiben und Lesen langer E-Mails. Das Wichtigste lässt sich am besten im persönlichen Gespräch klären. In zehn Minuten wissen Sie, ob der Texter Ihre Aufgabenstellung versteht und gerne für Sie arbeiten möchte. Sie hören heraus, ob er Ihnen sympathisch ist und ob  die Chemie für eine Zusammenarbeit stimmt.

 

Dritter Tipp: Bereiten Sie sich gut vor!

Was muss der Texter über Ihre Aufgabenstellung wissen? Stellen Sie die notwendigen Informationen zusammen. Oftmals sind Links auf Internetseiten hilfreich: die eigene Website, lehrreiche Beiträge in Fachforen oder Gelungenes vom Wettbewerb. Dankbar ist Ihr Texter für alle Vorarbeiten, die Sie bereits geleistet haben. Das erspart ihm eigene Recherchearbeit. Und es ist ein gutes Argument, wenn Sie über das Honorar sprechen.

 

Vierter Tipp: Reden Sie Klartext beim Honorar!  

Überlegen Sie sich, in welcher Größenordnung Sie das Budget für den Texter ansetzen wollen und wo dabei die Schmerzgrenze liegt. Denken Sie kaufmännisch, aber seien sie realistisch!  Sie wissen ja: „Wer mit Peanuts bezahlt, wird von Affen bedient!“

Meist können Sie beim Honorar zwischen verschiedenen Modellen wählen. Was ist Ihnen lieber: Allgemeiner Festpreis oder Abrechnung nach Zeitaufwand? Stellen Sie auch die Gretchenfrage: „ Was passiert, wenn mir der gelieferte Text nicht auf Anhieb gefällt?“  Meine Empfehlung: Vereinbaren Sie eine kostenlose Korrekturphase.

 

Fünfter Tipp: Präsentieren Sie sich als seriöser Kunde!

Kennen Sie einen Installateur, der Ihnen den Rohrbruch mal eben probeweise und kostenlos repariert?  Sehen Sie! Kommen Sie also bloß nicht auf die Idee, von einem Texter kostenlose Probetexte zu verlangen.

Schlechter Stil ist es auch, planlos ein Dutzend Texter per E-Mail anzufragen. Vollends lächerlich machen Sie sich, wenn die anderen angeschriebenen Kollegen im „cc“ Ihrer E-Mail erscheinen.  

Wenden Sie lieber Tipp 1 und 2 an, um die besten Kandidaten auszusieben. Zwei oder drei schriftliche Angebote sollten reichen. Wer nicht zum Zuge kommt, hat eine freundliche Absage verdient.  

 

Jeder Texter wählt seine Auftraggeber gewissenhaft aus. Je seriöser Sie auftreten, desto größer wird sein Interesse an Ihrem Auftrag sein. Und desto erfolgreicher werden Sie mit ihm zusammenarbeiten.

 

Dieser Unterricht ist ein Genuss:

Hummer und Austern für alle!

Die angehende Köchinnen und Köche an der Berufsschule im BBZ Grevenbroich dürfen sich freuen. Sie sehen Hummer und Co. nicht nur im Lehrbuch, sondern sie erleben die exklusive Meeresfrüchte "live" im Unterricht. 

 

Genau der richtige Aufmacher also für eine Aussendung an die Gastronomiebetriebe in der Region. Das Faltblatt mit dem Hummer auf dem Titel stellte die hohe Qualität des Unterrichts anschaulich heraus.

 

Ein gutes Rezept, wie die positive Resonanz und das rege Interesse seitens der Ausbildungsbetriebe belegten. 

Sparsamkeit ja ...

… Geiz  nein! 



 

Nach diesem einfachen Grundsatz kalkuliere ich mein Honorar. Denn Sparsamkeit ist nun mal eine kaufmännische Tugend. Und warum sollten Sie für einen  Text mehr bezahlen als notwendig?

Doch alles hat seine Grenzen. So gilt die übertriebene Form der Sparsamkeit, der Geiz, zu Recht als Todsünde. Und die wollen Sie doch nicht wirklich begehen?


Ich jedenfalls geize nicht. Bei mir gibt's ausgefeilte Formulierungen und raffinierte Ideen im Überfluss.

Zu fairen Konditionen. Und fair heißt dabei:

 

  • Meine Kalkulation ist transparent. Sie orientiert sich am tatsächlichen Arbeitsaufwand und basiert auf einem festen Stundensatz.
  • Sie haben die Wahl: Abrechnung nach Arbeitsstunden oder ausgehandelte Projektpauschale.
  • Ich passe mich Ihrem Budget  an. Oder einfacher gesagt: Kleineren Unternehmen mit kleinem Werbeetat komme ich entgegen.
  • Eine Korrekturphase ist in jedem Fall inklusive!

Harte Arbeit für jeden Euro!

Lesen Sie hier mehr >>

 

 

 

Am Aschermittwoch ist alles vorbei ...

... aber bis dahin lässt es der Handel ordentlich krachen. 

 

Jede Menge alkoholische Getränke, Knabbereien, Kostümierungen, Party-Hits und was der Jeck sonst noch alles braucht, muss in kurzer Zeit unters närrrische Volk gebracht werden. Das ist meist nicht lustig, sondern eher nervig. Sogar ALDI spielt verrückt und peppt die Kölner Blutwurst aus dem Sortiment mit einer Luftschlange auf.

 

Aber die echte "Flönz" gibt es natürlich nur beim Fleischer. Der ist zwar kein Marketing-Profi, weiß aber zum Glück, wie man seinen Kunden wirklich Appetit macht. Mit leckeren Mettbrötchen und frischen Frikadellen nämlich. Und auch der nette Bäcker eine Straße weiter trifft mit seiner Karnevalstüte Berliner genau den Geschmack. Im Karneval zeigen's die Kleinen mal den Großen. Eine liebevolle Dokoration im Verkaufsraum gehört dazu, und an den tollen Tagen hat sich die Bedienung kostümiert. Die nette Grußanzeige für das Prinzenpaar im Lokalblatt lässt man sich ebenfalls nicht nehmen. Sowas schafft Sympathie. Kundenorientiertes Marketing vom Feinsten eben - im Ernst!

 

Eine Karnevalsanzeige aus meiner Mappe:

Das Thema:

Die kurzen Check-in-Zeiten am Regionalflughafen Mönchengladbach 

 

Der Text:

"Stundenlang warten vor dem Starten?

Darüber können unsere Fluggäste nur lachen.

Bei unserem 15-Minuten-Check-in geht's

nämlich auch in Zukunft rucki-zucki!

Freuen Sie sich auf den neuen Sommer-Flugplan

Ihres Flughafens Mönchengladbach."

Das Werbemittel des Monats Dezember ...

... ist zweifellos die Weihnachtskarte!

 

Mal ehrlich, wer freut sich nicht über eine persönliche Weihnachtskarte. Deshalb bekommen meine Kunden von mir jedes Jahr zu den Festtagen ein individuell gestaltetes Mailing. 

Das macht zwar Arbeit, aber es lohnt sich. Die Kunden spüren die Wertschätzung und das sagen sie mir auch, z.B. beim ersten Telefonat im Neuen Jahr. Solange man E-Mails nicht anfassen kann, werde ich deshalb weiterhin sehr gerne meine schönen Weihnachtskarten verschicken.

Sie haben keine bekommen? Dann sind Sie leider noch nicht mein Kunde und ich wünsche Ihnen hier auf elektronischem Wege:

 

"Fröhliche Weihnachten und eine guten Rutsch ins Neue Jahr!"

 

Übrigens: Mailings kommen nicht nur an den Festtagen, sondern das ganze Jahr über gut an! Wenn es Ihr Vorsatz zum Neuen Jahr ist, dieses Medium häufiger einzusetzen, sollten Sie Kontakt mit mir aufnehmen. Lesen Sie hier warum >>

Diese fröhliche Weihnachtskarte habe ich für einen Kunden gestaltet.

Werner Markowitz

denkt I schreibt

 

Weyerstraße 68

41363 Jüchen

 

Telefon

02165. 2 149

 

E-Mail

wm@denkt-schreibt.de

 

Sie haben eine aktuelle Anfrage? Am einfachsten geht's mit dem ...  

Premiere: Mein kleines Video ist online!

Lisa und Caro träumen von einem Haus. Klicken Sie auf das Bild und Sie erfahren, was es damit auf sich hat.

Die Agentur Mpura Media ist mit einer brandneuen Website an den Start gegangen!

Die junge Agentur aus Krefeld, mit der ich freundschaftlich verbunden bin, bietet modernes Corporate-, Print- und Webdesign. Klicken Sie auf das Bild und sehen Sie selbst! 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© denkt-schreibt